SUNAMELIA
Lloyd's Register / IMO No.: 5344566
Schiffstyp / Ship's type: Motor / Stückgutfrachter / General Cargo Vessel

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Bau / Construction
| Bauwerft / Shipyard: | H. C. Stülcken Sohn, Steinwerder Hamburg | ||
| Bau Nr. / Hull / Yard No.: | 809 | Baujahr / Year of built: | 1952 |
| Kiellegung / Keel laying: | n.a. | Stapellauf / Launching: | 27.09.1952 |
| Ablieferung / Delivery: | 10.11.1952 | ||
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Reeder - Manager / Shipping company - Manager
| Eigner / Registered owner: | Reederei "Zürich" A.G., Zürich (Migros Genossenschaftsbund) | ||
| Reeder / Shipping Company (Manager): | C. Clausen Kopenhagen / 1955: Reederei "Zürich" A.G., Zürich/Basel | ||
| Tech. Management / Technical Mgmt.: | C. Clausen Copenhagen / 1955:Reederei "Zürich" A.G., Zürich/Basel | ||
| Management von / from: | 10.11.1952 | Management bis / until: | 27.02.1970 |
| Registerhafen / Homeport: | Basel | Flagge / Flag: | Schweiz (CH) / Switzerland (CHE) |
| Rufzeichen / Call sign: | HBFM | CH-Register-Nr. / Official No.: | 051 |
| (Maritime Mobile Service Identity) MMSI: | - | Klassifikation / Class: | Lloyd's Register (LR) |
| Registrier Datum / Date: | 10.11.1952 | Register Änderung / Alteration: | 31.12.1968 |
| Verbleib / Fate: | Umbenennung in AMELIA / Renamed AMELIA | ||
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Vermessung / Tonnage
| BRT / GRT: | 4'989 | Länge / Length: | 117.51 | Meter | TEU: | - |
| NRT: | 2'666 | Breite / Breadth: | 16.12 | Meter | Fahrgäste / Passenger: | 12 |
| DWT: | 6'290 | Tiefgang / Draft: | 8.10 | Meter | Besatzung / Crew: | 38 |
| Lightship tons: | 3'384 | Tiefe / Depth: | 10.06 | Meter | Airdraft: | n.a. |
| Ladewinden / | Cargo winches: 12 | |||||
| Ladegeschirr / Cargo gear: | 1x 25-ton Schwergutbaum / Jumbo, 12x 5-ton SWL (Safe Working Load) Ladebäume / Derricks | |||||
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Maschine / Machinery
| Maschinen-Typ / Engine type: | 8-Cyl. 8SD72 |
| Maschinenhersteller / Engine builder: | Gebrüder Sulzer A.G., Winterthur |
| Leistung / Power: | 5'600 PS / HP @ 125 U/min - RPM |
| Geschwindigkeit / Speed: | 16 Knoten / Knots |
| Antrieb / Propulsion: | 1 Festpropeller / Fixed blade propeller |
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Registrierte Schiffsnamen / Registered ship's names
| Datum / Date | Schiffsname / Name | Heimathafen / Homeport |
| 10.11.1952 | SUNAMELIA | Basel |
| 31.12.1968 | AMELIA | Basel |
| 27.02.1970 | Silver Star | Piraeus |
| 00.00.1974 | Maldive Energy | Male (Malediven) |
| Verbleib des Schiffes / Fate of vessel: | 15.03.1980 verschrottet / Broken up |
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Schiffsgeschichte

Die SUNAMELIA, das Schwesterschiff von SUNADELE wurde von der Reederei Zürich AG, Zürich bei H.C. Stülcken Werft, Hamburg bestellt und unter der Baunummer 809 gebaut. Der Stapellauf erfolgte am 27. September 1952 und das Schiff wurde von Frau Amelia Göhner, Ehefrau des bekannten Schweizer Bauunternehmers und Mitaktionärs in der Reederei, Ernst Göhner auf den Namen AMELIA getauft. Die Ablieferung an die Eigner fand am 10. November 1952 statt und das Schiff wurde unter dem Namen SUNAMELIA (Chartername von Saguenay, all ihre Namen hatten den Präfix "SUN") unter Schweizer Flagge registriert (Register Nr.: 51, Rufzeichen: HBFM). Die Bauaufsicht und die technische Betreuung des Schiffes war an die Reederei C. Clausen, Kopenhagen (København), Dänemark übertragen worden. Der Kapitän, die Offiziere und die Mannschaft waren hauptsächlich Dänen und einige Deutsche, nur ein Schweizer befand sich an Bord, Godi Banz aus Luzern. Die Besatzung war nach dänischem Arbeitsrecht angestellt und wurde in dänischen Kronen bezahlt. In 1955 wurde dieser Vertrag beendigt und die Reederei Zürich AG übernahm die volle Kontrolle über den Betrieb des Schiffes (das genaue Datum ist uns leider nicht bekannt). Die Nationalität der Besatzung wechselte nach 2 bis 3 Jahren rasch zu Schweizern und Ende 1956 waren ungefähr 75 % Schweizer Seeleute. Später war fast die ganze Besatzung Schweizer, ausser Kapitän und Deckoffiziere, die meistens aus Deutschland oder den Niederlanden stammten. 1964 erhielt das Schiff die Lloyd's Register Nummer: 5344566. Die SUNAMELIA fuhr für viele Jahre für Saguenay im gleichen Fahrtgebiet wie ihre Schwester SUNADELE bis die Zeitcharter am 31. Dezember 1968 beendigt wurde und das Schiff auf AMELIA umbenannt wurde. Nachdem der Saguenay Charter beendigt war, wurde das Schiff in der Trampfahrt eingesetzt. In dieser Zeit fuhr sie zum grössten Teil im Indischen Ozean und besuchte Destinationen wie Pakistan, Kambodscha, Madagaskar, Australien. Aber auch so exotische Plätze wurden angelaufen, wie die Kokosinseln (auch Keelinginseln genannt) um Kopra zu laden und die Flüsse von Brunei und Sarawak, wo die Mannschaft die Fracht selber löschen musste. Später kam die AMELIA in den Atlantik zurück und besuchte zum Beispiel Nigeria, Mauretanien (den Hafen von Nouakchott) und die Spanische Sahara (Rio de Oro). Am 27. Februar 1970 verkaufte die Reederei die AMELIA für einen gemeldeten Preis von 1'400'000.- USD an die Firma Silver Star Shipping Co. S.A. (Cosmas Dimitriadis), Piraeus, Griechenland und nannte das Schiff nun SILVER STAR. Das Schiff wurde unter griechischer Flagge registriert (Offizielle Nr.: 3641, Rufzeichen: SVCS, GRT: 4998, NRT: 2666). Das Management wurde von Silver Crest Shipping Company Ltd., Piraeus ausgeführt. Am 20. März 1974 auf einer Reise von Colombo nach China, lief das Schiff bei Whampoa (Huangpu-Distrikt) im Perlfluss Delta (Südchina bei Hong Kong) auf Grund, konnte jedoch später wieder flottgemacht werden. Verkauft Ende 1974 an die Maldives Shipping Co. Ltd., Male auf den Malediven, registriert unter der Flagge der Malediven und umbenannt in MALDIVE ENERGY (offizielle Nr.: 49/10 / T, Rufzeichen: 8QFG, BRT: 4’847, NRT: 2’687, DWT: 6’391), nachdem das Schiffe mehrere Monate in Hongkong lag und ein geplanter Verkauf und die beabsichtigte Umbenennung in CHELSEA FC nicht zu Stande kam. Im 1980 wurde die MALDIVE ENERGY zum Verschrotten an Lung Fa Steel & Iron Co. Ltd. verkauft und am 25. Februar 1980 verlies sie Colombo zu ihrer letzen Reise nach Kaohsiung, Taiwan, wo sie am 10. März 1980 eintraf. Der Abbruch begann am 15. März 1980. Schrottpreis: $ 219.00 per Eigengewichtstonne. Zusätzliche Informationen und Geschichten Am Weihnachtsabend 1954 auf der Fahrt von Halifax nach Ciudad Trujillo (heute Santo Domingo) bei ruhiger See, erhielten die Ingenieure ein besonderes, unangenehmes Weihnachtgeschenk, in der Hauptmaschine lief eines der Kreuzkopflager heiss. Etwa 24 Stunden später war ein zweites Kreuzkopflager hinüber und der Kapitän und die Offiziere befassten sich schon mit der Möglichkeit einen Schlepper zu bestellen. Das Schiff konnte jedoch mit sehr stark verminderten Umdrehungen weiterfahren und erreichte mit grosser Verspätung am 31.12.1954 Ciudad Trujillo. Wohl zur Freude der Janmaaten musste das Schiff für einen Monat im Hafen liegenbleiben und die Lager wurden mit Hilfe des Sulzer Monteurs Maier von der Besatzung repariert. Die Passagiere an Bord wurden teilweise nach Hause geschickt. Die in Kanada für Venezuela geladenen Christbäume verloren ihre Nadeln und waren im Februar bei der Ankunft des Schiffes in La Guaira natürlich wertlos. Die SUNAMELIA setzte ihre Reise fort nach Maracaibo, jedoch schon nach dem Auslaufen aus diesem Hafen entwickelten sich wieder Probleme, diesmal mit den Hauptlagern und Willemstad auf der Insel Curacao wurde als Nothafen angelaufen. Hier wurden die Lager in der lokalen Werft überholt und die Reparatur dauerte wieder ungefähr einen Monat. Nachher segelte das Schiff wieder ohne Probleme zwischen Kanada und Westindien, es kehrte erst im August 1955 nach Europa zurück. Die dänischen Inspektoren und der Sulzer Techniker ermittelten den Bauxitstaub als Grund für die Lagerschäden, der während des Lade- und Löschbetriebs seinen Weg in den Maschinenraum und letztlich in das Schmierölsystem der Maschine fand. Allerdings scheint dies nicht die ganze Wahrheit gewesen zu sein, die damaligen Ingenieure erzählten, dass eben auch zu hohe Umdrehungszahlen gefahren wurden und die Maschine dadurch im Überlastbereich arbeitete. Die Charterer bestanden natürlich auf der abgemachten Geschwindigkeit, die die Eigner vermutlich zu hoch angegeben hatten, um eine bessere Charterrate herauszuholen, eine Geschichte, die sich in der Seefahrt schon vielmals wiederholt hat. Warnungen der Maschinisten wurden in den Wind geschlagen und um die Geschwindigkeit zu halten, wurde eben von Zeit zu Zeit im Überlastbereich gefahren. Wenn der Wachingenieur die Umdrehungen zurücknahm, rief der wachhabende Offizier von der Brücke an und fragte "was ist los, der Telegraph steht doch auf voll voraus?". Feuer im Nordatlantik Während einer stürmischen Atlantiküberfahrt im April 1967 von Montreal nach Avonmouth, England mit einer Ladung Stückgut und ungefähr 10 Passagieren an Bord, war die Mannschaft damit beschäftigt, die Gänge und die Mannschaftsbar auf dem Achterschiff neu zu streichen. Am Samstagabend war dann die Einweihungsparty angesagt und als das Fest in vollen Gange war, so gegen 21:00 Uhr wurde Rauch im Wellentunnel entdeckt. Fast gleichzeitig bemerkte der Ausguck auf der Brücke Rauch aus dem Achterschiff quellen und der Wachoffizier gab Feueralarm. Auf der frischen Farbe verbreitete sich das Feuer rasend schnell durch die ganzen achteren Unterkünfte. Da die ganze Mannschaft, ausser einem Mann in der auf dem obersten Deck gelegenen Bar versammelt war, konnten alle schnell ins Freie entkommen. Niemand kam zu Schaden und die Brandbekämpfung konnte sofort aufgenommen werden. Paul, der O.S. (ordinary seaman) aus Jamaika war auf der 12-04 Wache eingeteilt und war als einziger in seiner Kabine am schlafen. Während das Schiff immer noch mit ungefähr 16 knoten weiterfuhr, erwachte er und bemerkte, dass im Gang ausserhalb seiner Kabine ein heftiges Feuer tobte. Wie er später aussagte, war sein erster, kurzer Gedanke durch das Bullauge in die 2 Meter unterhalb vorbeirauschende See zu springen. Er hat sich dann jedoch entschieden zwei Wolldecken um sich zu schlingen und über die Treppe und durch die lodernden Flammen ins Freie zu rennen. Trotz der Wolldecken wurde Paul sehr stark verbrannt und auf seinem Rücken verschmolz das Pyjama mit seiner Haut. Trotzdem hatte er richtig entschieden, denn wäre er in die tobende See gesprungen, während das Schiff immer noch volle Kraft voraus lief, hätte das wohl in der dunklen und stürmischen Nacht seinen sicheren Tod bedeutet. Ungefähr drei Stunden später war das Feuer gelöscht, aber durch die starke Hitze und das viele Löschwasser, wurden die elektrischen Anlageteile der Rudermaschine und ganz besonders die Stromzuleitungskabel zerstört. Das handbetriebene Notruder auf dem Achterdeck musste nun in Betrieb genommen werden. Zwei Mann waren nötig um das Schiff in der schweren See auf Kurs zu halten. Der Bordelektriker konnte eine temporäre Stromzufuhr zu den Motoren der Rudermaschine bauen und nach ungefähr zwei Tagen konnte die Rudermaschine wieder in Betrieb genommen werden, allerdings nur mit der mechanischen Handsteuerung von der Brücke. In der Zwischenzeit konnte der Funker Radiokontakt zu einem in der Nähe fahrenden schwedischen Kriegschiff herstellen, um medizinische Hilfe für Paul zu erhalten. Ein medizinisches Team wurde in einem Ruderboot zur SUNAMELIA geschickt, in der hochgehenden See war das schon eine bemerkenswerte, seemännische Leistung. Wegen der schweren See wurde das Risiko Paul zum Kriegschiff zu bringen als zu hoch eingeschätzt und es wurde entschieden zwei Krankenpfleger auf der SUNAMELIA mitfahren zu lassen, bis Paul in Avonmouth in ein Spital eingeliefert werden konnte (für die Bewunderer von königlichen Familien, können wir noch anfügen, dass die Krankenpfleger erzählten, dass Kronprinz Karl Gustav, der 1973 König von Schweden wurde, auf dem Kriegschiff als Kadett mitfuhr). Während der Löscharbeiten brach die einzige Feuerlöschpumpe endgültig zusammen. Allerdings war der zweifelhafte Zustand dieser Pumpe bekannt und regelmässig wurde geübt Löschwasser von den Hauptseewasserpumpen in das Feuerlöschsystem zu speisen. Dadurch konnten die Löscharbeiten nach einem nur kurzen Unterbruch weitergeführt werden. Die Besatzungsmitglieder die achtern wohnten (Matrosen und Motorleute) wurden in die noch freien Passagierkabinen und andere verfügbare Plätze mittschiffs verteilt, sogar das Sofa im Tagesraum des Leitenden Ingenieurs wurde benutzt. Die Habseligkeiten der Seeleute wurden zum grossen Teil durch Rauch und Wasser zerstört oder schwer beschädigt. Das Übriggebliebene wurde nach zwei Tagen als die Sonne endlich wieder zum Vorschein kam, auf den Lukendeckeln 4 und 5 zum Trocknen ausgelegt. Das Feuer wurde im Trockenraum unter der Treppe auf dem untersten Deck ausgelöst und mit grösster Wahrscheinlichkeit war ein Kleidungsstück das zu nahe des elektrischen Heizers aufgehängt wurde der Grund. Die Rudermaschine und das Autopilotsystem, sowie die Unterkünfte wurden in den nächsten Aufenthalten in Antwerpen und Rotterdam endgültig repariert. SwissShips, August 2011 Quellen:
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Histoire du navire

Ce navire, cargo polyvalent et bateau-soeur du SUNADELE, fut commandé par la compagnie maritime (armateur) Reederei Zürich AG de Zürich au chantier naval Stülcken Werft à Hambourg, No. de construction 809. Le lancement fut célébré le 27.09.1952 et le navire fut baptisé AMELIA par sa marraine, madame Amelia Göhner, l'épouse de monsieur Ernst Göhner, un industriel suisse bien connu et actionnaire de la compagnie Reederei Zürich AG. La livraison par le chantier à l'armateur se déroula le 10.11.1952. Le navire fut immatriculé sous pavillon suisse et re-nommé SUNAMELIA, une nom exigé par l'affréteur dont tous les navires avaient un nom débutant par SUN. Le navire reçu l'indicatif d'appel HBFM. La supervision de la construction ainsi que le management technique par la suite fut confiée à la société C.Clausen de Copenhague au Danemark. Le commandant, les officiers et le reste de l'équipage étaient surtout danois mais aussi quelques allemands mais seulement un suisse, Godi Banz de Lucerne. Les contrats d'engagement étaient établis selon la loi danoise du travail et les salaires étaient en couronnes danoises. En 1955, ce contrat avec C.Clausen fut résilié et la compagnie Reederei Zürich AG prit en mains les rennes de l'armement dans tous le domaines. Les équipages changèrent rapidement durant les 2-3 premières années et des marins suisses prirent le relais de plus en plus et, fin 1956, il y avait environ 75% de suisses à bord. Plus tard, l'équipage était presque entièrement suisse à part le commandant et quelques officiers allemand ou hollandais. Le premier voyage emmena le navire à Valence en Espagne où il chargea un plein chargement d'oranges pour Hambourg. Par la suite, le bateau fut affrété pour 6 ans, probablement dès début 1953, par la société Saguenay Terminals Inc de Montréal au Canada. Le SUNAMELIA navigua plusieurs années pour Saguenay sur les mêmes routes que sa soeur SUNADELE, jusqu'à la fin de l'affrètement le 31.12.1968. Dès lors, le navire repris son nom de baptême AMELIA. Après cet épisode canadienne, le AMELIA navigua en « tramp », c'est à dire cherchant des affrètements d'un voyage, d'un port à l'autre, de n'importe où à n'importe où. Il navigua beaucoup dans l'océan indien, touchant des ports au Pakistan, au Cambodge, Madagascar, Australie et aussi des endroits plus exotiques comme les Îles Cocos (aussi appelées les Keeling Islands) pour charger du copra (fibre de noix de coco). Et aussi remontant des rivières au Sarawak et Brunei (Ile de Bornéo) où l'équipage devait décharger la cargaison lui-même. Plus tard, le AMELIA retourna dans l'Océan Atlantique et toucha des ports du Nigeria, de Mauritanie (Nouakchott) et du Maroc espagnol (Rio de Oro). Le 27 février 1970, le navire fut vendu pour une somme de 1'400'000.- USD à la compagnie Silver Star Shipping Co.A.S., au Pirée en Grèce, et re-nommé SILVER STAR. Il fut immatriculé sous pavillon grec, indicatif d'appel SVCS avec des tonnages de 4998 tonnes brut, 2666 tonnes net. Le management était assuré par la Silver Crest Shipping Co. Ltd. (Cosmas Dimitriadis) au Pirée. En 1980, le bateau fut finalement vendu à la casse à Lung Fa Stel & Iron Co.Ltd., en Chine. Le navire partit pour son dernier voyage de Colombo le 25.02.1980 vers Kaohsiung où il arriva le 10.03.1980. La démolition commença le 15 mars 1980. Informations supplémentaires et histoires La veille de Noël 1954, en route de Halifax (nouvelle Ecosse, Canada) à Ciudad Trujillo (aujourd'hui Saint Domingue, rép. Dominicaine), par temps calme heureusement, un roulement traverse du moteur principal cassa et, après 24 heures un second. Le commandant et ses officiers considérèrent déjà appeler un remorqueur der sauvetage à la rescousse. Mais, en fait, le navire pouvait quand-même encore avancer à vitesse très réduite avec un moteur tournant au régime minimum et, ainsi, put rejoindre Ciudad Trujillo où il arriva le 31.12.1954. À la grande satisfaction des marins, le navire resta au port pendant un mois pour les réparations qui furent effectuées par l'équipage machine, sous la supervision d'un ingénieur Sulzer dépêché sur place, monsieur Maier. Les passagers furent en partie rapatriés. La cargaison de sapins de Noël chargés au Canada perdirent leurs aiguilles et seraient de toute façon arrivés trop tard à destination, La Guaira, après tout ce temps. Suite à cet épisode, le SUNAMELIA continua son voyage vers Maracaibo mais, au départ de ce port, les ennuis de roulements recommencèrent et le navire se dirigea alors vers un port de refuge, Willemstad à Curaçao. Le navire resta là, dans un chantier naval local, pour un mois de nouveau pour des réparations. Ensuite, le bateau continua ses voyages entre les Antilles et le Canada et retourna en Europe en août 1955. L'ingénieur d'armement danois et l'ingénieur de Sulzer découvrirent le problème : de la poussière de bauxite d'une cargaison précédente, extrêmement fine, était entrée dans la salle des machines et s'était apparemment infiltrée dans le système de lubrification du moteur principal, endommageant ainsi les paliers incriminés. Cependant, ce n'était apparemment pas l'entière vérité car les mécaniciens déclarèrent aussi que le moteur était toujours poussé à de trop hauts régimes, provoquant ainsi une surchauffe du moteur qui endommageait les paliers. C'est bien connu dans la marine marchande que les armateurs annoncent des vitesses de croisières trop élevées aux affréteurs... pour obtenir un prix de charter plus élevé, sachant très bien que ces vitesses ne pouvaient raisonnablement pas être atteintes sans forcer le moteur, alors il fallait trouver des excuses, souvent la météo mais ici la cargaison (de l'affréteur) fut l'excuse toute trouvée. Les avertissements des mécaniciens à bord furent ignorés et, pour maintenir la vitesse « charter », le moteur fut souvent surchargé. Quand les mécaniciens remettaient le moteur à un régime normal, inévitablement la passerelle téléphonait pour demander ce qui se passait. Querelles incessantes entre la passerelle et la salle des machines... Feu à bord dans l'Atlantique nord. ( de Mr Ernst Tschopp) Pendant une traversée mouvementée de l'Atlantique nord en avril 1967 de Montréal à Avonmouth en Angleterre (près de Bristol sur la côte ouest), avec de la cargaison variée et environ 10 passagers à bord, l'équipage repeignait leur bar et une coursive dans la château arrière. Le samedi suivant, une fête d'inauguration du bar refait à neuf fut organisé. A environ 21:00 heure, de la fumée fut détectée venant du tunnel de l'arbre d'hélice (tunnel allant de la salle des machines à l'étambot, dans lequel on peut surveiller l'arbre et ses paliers). Au même moment, l'homme de quart sur la passerelle vit de la fumée sortir du château arrière (où loge l'équipage) et donna l'alarme. Avec toute cette peinture fraiche, le feu se propagea rapidement dans tout le château arrière, donc les cabines de l'équipage. Vu que tout l'équipage, sauf l'homme de quart sur la passerelle, était rassemblé dans le bar situé justement en haut du château arrière, les hommes purent tous s'échapper et le combat du feu put commencer immédiatement. MaIs Paul le matelot léger jamaïcain était de quart minuit-0400h et dormait encore dans sa cabine. Alors que le navire naviguait à pleine vitesse de 16 noeuds, il re réveilla soudain et réalisa qu'un incendie s'était déclaré dans le quartier des marins, dans la coursive devant sa cabine aussi. Il hésita un instant à sauter à la mer par le hublot de sa cabine, ce qui aurait été une mort certaine pour lui, dans une grosse mer en pleine nuit. Il décida enfin à sortir de sa cabine et de traverser les flammes mais même enveloppé d'une couverture, il fut sévèrement brulé sur tout le corps, en fait son pyjama fondit avec la peau de son dos. Après 3 heures de lutte, le feu fut éteint. Cependant, la chaleur du feu avait été si intense, la quantité d'eau utilisée si considérable que toutes les installations électriques de l'arrière du navire furent sérieusement endommagées dont le système électro-hydraulique du gouvernail, lui, complètement détruit. La barre de secours manuelle, située sur le pont arrière fut mis en action mais il fallut 2 hommes pour tenir le cap tant la mer était grosse. L'électricien du bord réussi ensuite à rétablir le courant aux moteurs électriques dont dépend le gouvernail hydraulique. Ce travail dura 2 jours après lesquels la barre fonctionnait de nouveau mais manuellement depuis la passerelle. Entre temps, le radio-télégraphiste avait établi contact avec un navire de la marine nationale suédoise qui croisait dans la région pour demander de l'aide médicale pour le matelot brulé. Une équipe médicale réussit à s'approcher du SUNAMELIA et à embarquer, ce qui fut une véritable prouesse vu l'état de ma mer ! Vu les conditions, une transfert de Paul fut considéré trop dangereux et il fut décidé que deux infirmiers suédois resteraient à bord jusqu'à l'arrivée à Avonmouth. Petite anecdote : un des cadets (aspirant officier) à bord du navire de guerre suédois à ce moment-là n'était autre qu'un membre de la famille royale de Suède et qui devint par la suite le roi de Suède Carl Gustav, comme on l'apprit par les infirmiers. La lutte contre ce sérieux incendie eu raison de la pompe à incendie (petite pompe actionnée par un petit moteur diésel à démarrage manuel et placé hors de la salle des machines). Cette dernière était déjà sujette à ennuis. Heureusement, on pouvait amener de l'eau aux hydrantes (bouches d'incendie) partout sur le navire avec les pompes à eau de refroidissement des moteurs, placées elles dans la salle des machines. L'origine de l'incendie est probablement à mettre sur le compte de la négligence d'un marin ayant mis des habits à sécher sur, ou trop près d'un des radiateurs électriques installés dans la salle à lessive / penderie, dans l'étage inférieur du château arrière, sous les cabines mais au dessus des installations du gouvernail. Ces dernières, les cabines et le tout reste furent réparé durant les escales suivantes dans les ports de Rotterdam et Anvers. SwissShips, HPS, FG / février 2016 / Ajouté le 3 avril 2020 PAR
Sources :
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Cronistoria delle navi

La SUNAMELIA, una nave gemella della SUNADELE viene ordinata presso il cantiere H.C. Stülcken di Amburgo dalla Reederei Zürich AG, Zurigo e costruita con il numero di costruzione 809. Il varo avviene il 27-09-1952 battezata con il nome AMELIA dalla signora Amelia Göhner, moglie del rinomato imprenditore edile svizzero ed azionario della societá armatrice, Ernst Göhner. La consegna alla societá armatrice avviene il 10 novembre 1952 e la nave viene immatricolata sotto bandiera svizzera (numero di matricola: 51, nominativo internazionale: HBFM) con il nome SUNAMELIA (nome charter della Saguenay, tutte le loro navi portano il prefisso “SUN”). La supervisione e l’assistenza tecnica della nave viene affidato alla Reederei C. Clausen, Kopenhagen, Danimarca. Il comandante, gli ufficiali ed i comuni provengono dalla Danimarca e Germania, solamente uno svizzero, Godi Banz di Lucerna, é imbarcato a bordo della nave. L’equipaggio viene ingaggiato con contratto danese ed il salario viene pagato in corone danesi. Questo contratto cessa nel 1955 e la Reederei Zürich AG prende il controllo totale della nave (purtroppo non siamo a conoscenza della data esatta). La nazionalitá dell’equipaggio cambia dopo 2 – 3 anni ed alla fine del 1956, il 75% dell’equipaggio é composta da marittimi svizzeri. Piú avanti quasi tutto l’equipaggio é composta da svizzeri, all’infuori del comandante e gli ufficiali, i quali provengono principalmente dalla Germania ed Olanda. Nel 1964, la nave prende il numero Lloyd’s Register 5344566. La SUNAMELIA per parecchi anni compie gli stessi viaggi come la nave gemella SUNADELE, fino quando il 31 dicembre 1968 termina il noleggio a tempo e la nave viene nominata AMELIA. Dopodiche cessa il contratto con la Saguenay, la nave viene impiegata alla busca. In questo periodo principalmente compie viaggi nell’oceano Indiano e fa scalo in paesi come Pakistan, Kambodscha, Madagaskar, Australia. Inoltre approda in posti esotici come le isole Cocos (nominate anche isole Keeling) per caricare Copra e sui fiumi Brunei e Sarawak, dove l’equipaggio deve scaricare il carico. Piú tardi la nave ritorna in Atlantico dove per esempio fa scalo in Nigeria, Mauretania (nel porto di Nouakchott) e la Sahara Spagnola (Rio de Oro). Il 27 febbraio 1970, la compagnia vende la nave per un prezzo nominativo di 1.400.000.-$ alla Silver Star Shipping Co. S.A., Pireo, Grecia, la quale la nomina SILVER STAR. La nave viene messa sotto bandiera greca (numero matricola: 3641, nominativo internazionale: SVCS. TSL: 4998, TSN: 2666). Il management lo svolge la Silver Crest Shipping Company Ltd. (Cosmas Dimitriadis), Pireo. Il 20 marzo 1974, durante il viaggio da Colombo alla Cina, la nave si arena nei pressi di Whampoa (distretto di Huangpu) nel delta del fiume delle Perle (Cina Meridionale nei paraggi di Hong Kong), e viene rimessa in sesto. Nel 1974 viene nuovamente venduta alla Maldives Shipping Co. Ltd., Male, Maledive e fa servizio sotto bandiera della Maledive con il nome MALDIVE ENERGY (numero matricola: 49/10/T, nominativo internazionale: 8QFG, TSL: 4847, TSN: 2687, DWT: 6391), dopodichè la nave per un paio di mesi è ferma a Hongkong e una prevista vendita e rinomina in CHELSEA FC non viene eseguita. Nel 1980 viene ceduta alla Lung Fa Steel & Iron Co. Ltd., per essere demolita ed il 25 febbraio 1980 parte da Colombo per eseguire l’ultimo viaggio con destinazione Kaohsiung, Taiwan, dove arriva il 10 marzo 1980. La demolizione inizia il 15 marzo 1980. Prezzo: 219,00$ per tonnellata. STORIE ED INFORMAZIONI AGGIUNTIVE Alla vigilia di natale del 1954 durante il viaggio da Halifax a Ciutad Trujillo (oggi Santo Domingo) con mare calmo, ai macchinisti viene presentato un regalo di natale sgradevole, al motore principle si surriscalda un cuscinetto di una testate a croce. Circa 24 ore piú tardi, é partito un’altro cuscinetto e gli ufficiali presero in considerazione di ordinare un rimorchiatore. Ma con bassi giri, la nave riesce a continuare il viaggio ed arriva a Ciutad Trujillo il 31-12-1954 con enorme ritardo. Per la gioia dell’equipaggio, la nave rimase in porto per oltre un mese ed i cuscinetti vennero riparati con l’aiuto del signor Maier, un tecnico della Sulzer. I passeggieri vennnero sbarcati e spediti a casa. Gli alberi di natale caricati in Canada e destinati al Venezuela persero i loro aghi ed all’arrivo a La Guaira nel mese di febbraio ovviamente erano senza valore. La SUNAMELIA proseguí il viaggio a Maracaibo, tuttavia subito dopo la partenza si presentarono nuovamente problemi, questa volta peró ai cuscinetti principali e la nave si dirige a Willemstad sull’isola di Curacao. Nel cantiere locale vengono riparati i difetti impiegando un mese per effettuare i lavori. Dopodiche la nave continua il servizio tra Canada e l’India dell’Ovest senza problemi e appena nell’agosto del 1955 ritorna in Europa. Gli ispettori danesi ed i tecnici della Sulzer rilevano la polvere di bauxite come causa dei problemi ai cuscinetti, la quale trovó la via nel locale motori durante le operazioni di caricazine-discarica e conseguentemente si infiltró nel sistema di lubrificazione. Tuttavia sembra che non tutto corrispondeva alla veritá, i macchinisti raccontarono che si viaggiava ad alti giri e di conseguenza il motore era sovvracarico. I noleggiatori insitevano alla velocitá stipulata nel contratto, che l’armatore probabilmente dichiaró maggiore di quanto la nave poteva navigare per ricavare un nolo maggiore, una storia che spesso si ripete nel campo marittimo. Avvertenze dei macchinisti vennero ignorate e per mantenere la velocitá, da tempo in tempo il motore venne sovvracaricato. Quando il macchinista di guardia riduceva i giri, l’ufficiale di guardia sul ponte chiamó in macchina e disse “ma che succede, il telegrafo non sta su avanti tutta?” INCENDIO IN NORDATLANTICO (Ernst Tschopp) Nel aprile del 1967, durante una traversata altlantica da Montreal a Avonmouth, Inghilterra, con mare mosso, con un carico di merce varia ed a bordo 10 passeggieri, l’equipaggio era impegnato a pitturare i carugetti ed il bar equipaggio situati a poppa della nave. Il sabato sera poi si festeggió l’inaugurazuione dei lavori e durante Il festeggiamento, alle 21.00 circa, venne individuato fumo nel tunnel dell’asse dell’elica. Contemporaneamente la vedetta sul ponte di comando vede uscire fumo nella parte poppiera della nave e l’ufficiale di guardia imminentemente aziona l’alarme di incendio a bordo. Sulla pittura fresca, il fuoco si propagó velocemente negli aloggi poppieri della nave. Tutto l’equipaggio, all’infuori di una persona, si trovó sul ponte superiore dove era situato il bar e riuscirono a fuggire all’aperto. Nessuna persona venne lesionata ed imminentemente si inizió a combattere l’incendio. Paul, un marinaio della Jamaika, era assegnato alla guardia dalle 12.00 alle 04.00 ed era l’unica persona che dormí nella sua cabina. Mentre la nave proseguí a circa 16 nodi, si sveglió e si accorse che fuori dalla sua cabina si sta divampando un enorme incendio. Come spiegó piú tardi, il suo primo pensiero era quello di buttasi in mare dall’obló situato a 2 metri sopra il livello del mare. Decise peró di coprirsi con due coperte di lana e scalando le scale attraverso le fiamme fuggí all’aperto. Nonostante le coperte, Paul subí gravi ustioni e sulla sua schiena il pigiama si fusiona con la pelle. Tuttavia ha preso la giusta decisione, se si avrebbe buttato nel mare grosso nel mezzo della notte con la nave a tutta forza, sarebbe stata la sua fine. Dopo circa tre ore il fuoco venne estinto, peró a causa dell’eccessivo calore e la tanta acqua usata per spegnere l’incendio, le parti elettriche e specialmente i cavi elettrici della macchina del timone vennero distrutte. Il timone d’emergenza posizionato a poppa venne attivato. Due persone dovettero azionare la ruota del timone per tenere in rotta la nave nel mare grosso. L’elettricista riuscí a ripristinare l’alimentazione elettrica dei motori del timone e dopo circa due giorni il timone venne riutilizzarto, tuttavia solamente in modo manuale, dal ponte di commando. Nel fratempo il marconista riusci a contattare una nave della marina militare svedese, la quale si trovó in navigazione nei paraggi, per avere assistenza medica per Paul il marinaio ustionato. Un gruppo medico in barca a remi venne inviato sotto bordo della SUNAMELIA, col mare grosso fu un’impresa marinara di rilievo. A causa il mare mosso, il rischio di portare Paul a bordo della nave svedese era eccessivo e si decise di fare accompagnare da due infermieri il ferito sulla SUNAMELIA, finche Paul poteva essere ricoverato all’ospedale di Avonmouth (per gli ammiratori delle famiglie reali possiamo aggiungere che gli infermieri raccontavano, che il principe Carlo Gustavo, che divenne re della Svezia nel 1973, navigó su sudetta nave come allievo). Durante le operazioni di spegnimento, la pompa antincendio su ruppe. Tuttavia la pessima condizione della pompa era ben nota e spesso venne esercitato la operazione di alimentare il circuito antincendio con le pompe principali per acqua salata. In tal modo le operazioni di estinzione potevano essere riprese dopo una breve interruzione. I membri dell’equipaggio (marinai ed ingrassatori), vennero alloggiati nelle cabine passeggieri libere ed altri posti disponibili a centro nave, persino il divano nel soggiorno del direttore di macchina venne utilizzato. Gli effetti personali dei marittimi, per la maggior parte vennero distrutti dall’acqua e fumo oppure danneggiati gravemente. Le rimanenze degli indumenti, dopo due giorni quando spuntó il sole, vennero stese ad asciugare sui boccaporti delle stive 4 e 5. Il fuoco scopió nel locale sotto la scala sul ponte inferiore dove venivano asciugati i panni e probabilmente a causare l’incendio fu un indumento steso troppo vicino al riscaldatore elettrico. La macchina del timone ed il autopilota vennero riparati definitivamente durante le successive soste ad Anversa e Rotterdam. SwissShips Agosto 2011 traduzione HM
Fonti:
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History

This vessel, sister ship of SUNADELE was ordered by Reederei Zürich AG, Zürich and built by H.C. Stülcken Werft, Hamburg under hull No. 809. The launching was on September 27, 1952 and the ship was christened AMELIA by Mrs. Amelia Göhner, the wife of Mr. Ernst Göhner, a well-known Swiss industrialist and share holder in the shipping company. The delivery to her owners took place on November 10, 1952. The vessel was registered under Swiss flag and named SUNAMELIA, a charter name, as all the names of the vessels chartered by her charterer commenced with "SUN" (Official No.: 51, call sign: HBFM). The building supervision and the technical management was allocated to C. Clausen, Copenhagen, Denmark. The master, officers and crew were mainly from Denmark, but also a few Germans, only one Swiss, Godi Banz from Lucerne was on board. The working contracts were according to Danish regulations and the hire was paid in Danish kroner. In 1955 this agreement was terminated and Reederei Zürich AG took over full control and management of the vessel (the exact date we do not know). The crews changed after the first 2 to 3 years rapidly to Swiss nationals and at the end of 1956 about 75 % were Swiss. Later almost all crew were Swiss, except for the master and the deck officers, who remained mostly German and Dutch nationals. The first voyage was to Valencia in Spain to load a cargo of fresh Oranges back to Hamburg. Afterwards the vessel was time chartered for six years, probably at the begin of 1953, to Saguenay Terminals Inc., Montreal, Canada. The SUNAMELIA sailed for many years for Saguenay on the same trading pattern as her sister vessel SUNADELE, until the charter was terminated on December 31, 1968 and the vessel resumed again its original name AMELIA. (Since 1964 the ship got the Lloyd’s Register No.: 5344566) After termination of the Saguenay charter the ship was employed in the tramp trade and spent a great part in the Indian Ocean, calling at places like Pakistan, Cambodia, Madagascar, Australia and also on such exotic places as Cocos Islands (also called Keeling Islands) to load copra and up the rivers of Brunei and Sarawak, where the crew had to discharge the cargo themselves. Later the AMELIA returned to the Atlantic Ocean and visited amongst other places Nigeria, Mauretania (port of Nouakchott) and the Spanish Sahara (Rio de Oro). On February 27, 1970 the AMELIA was sold for a reported sum of 1’400’000.- USD to Silver Star Shipping Co. S.A., Piraeus, Greece, renamed SILVER STAR and was registered under the flag of Greece (Official No.: 3641, call sign: SVCS, GRT: 4998, NRT: 2666). The management was by Silver Crest Shipping Company Ltd. (Cosmas Dimitriadis), Piraeus. On March 20, 1974, on a voyage from Colombo to China, the vessel went aground on the approaches to Whampoa (Huangpu District) in the Pearl River delta in Southern China, but was refloated later on. Sold to the Maldives Shipping Co. Ltd., Male, Maldive Islands, registered under the Maldive flag and renamed MALDIVE ENERGY (Official No.: 49/10/T, call sign: 8QFG, GRT: 4847, NRT: 2687, DWT: 6391) in late 1974 after idling at Hong Kong for several months when a planned sale, and intended renaming to CHELSEA F.C., fell though. In 1980 the vessel was sold for demolition to Lung Fa Steel & Iron Co. Ltd. and she sailed from Colombo on February 25, 1980 for her last voyage to Kaohsiung, where the vessel arrived on March 10, 1980. Scrapping commenced on March 15, 1980. Scrap Price $ 219.00 per Ltd. Additional Information and Stories On Christmas eve, 24.12.1954 on the way from Halifax to Ciudad Trujillo (today Santo Domingo) during calm sea, a first crosshead bearing broke down, after about 24 hours another crosshead bearing went and the captain and the officers discussed already the possibility to call a salvage tug. However the ship could limp at greatly reduced speed to the port of Ciudad Trujillo, where she arrived on 31.12.1954. Much to the delight of the sailors, the ship stayed in the port for one month and the repairs were effected by the crew with the assistance of Sulzer engineer Maier. The passengers were partly repatriated home and the Christmas trees loaded in Canada for Venezuela lost their needles and were useless on arrival in La Guaira in February. Afterwards the SUNAMELIA continued to Maracaibo and on departure from this port trouble commenced again with some main bearings and she headed to Willemstad (Curacao) as a port of refuge. The ship stayed in the local shipyard for another month for repairs. Then the vessel continued trading between Canada and the West Indies and returned to Europe only in August 1955. The Danish superintendents and the Sulzer engineer allocated the problem to the bauxite dust, which entered the engine room and eventually contaminated the lube oil system of the main engine and caused the bearing failures. However this apparently is not the entire truth and the story told by the engineers said, that too high engine speeds were maintained and the main engine was sometimes overloaded. As quite common, charterers insisted on the agreed charter speed, which the owners probably declared too high anyway to obtain a favourable charter rate. We would say not an unusual story in shipping. Warnings of the engineers were disregarded and to maintain the speed, the engine was run from time to time on overload. If the engineers took the speed back and the revolutions decreased, the bridge used to say "What is the problem, the telegraph is on full ahead". Fire in the North Atlantic During a rough Atlantic crossing in April 1967 from Montreal to Avonmouth, England with general cargo and about 10 passengers (from Canada and USA), the crew repainted the crew bar and the lower alleyways in the poop deck accommodations and on Saturday evening the big "inauguration party started". At about 21:00 smoke was noted in the shaft tunnel and around same time the look-out on the bridge observed smoke coming out from the poop deck accommodation and raised the alarm. With the fresh paint the fire spread rapidly throughout the entire poop deck accommodations. Since all crew, except for one was assembled in the bar, located in the deckhouse on top, all could escape without harm and fire fighting operation could be commenced at once. Paul, the O.S. (ordinary seaman) from Jamaica was on the midnight to four watch and therefore had a rest in his cabin. While the vessel still was steaming full ahead with 16 knots, he woke up and realized there was a fierce fire out in the alleyway (in front of his cabin door). As per his explanation later, he briefly considered to open the port-hole of his cabin and jumping out into the sea two meters below. But instead he chose to run up the stairs through the blazing flames and despite blankets wrapped around his body, he was very seriously burnt. In fact his pyjama melted together with his skin on his back. He made however the right choice, since jumping out into the sea in the dark and stormy night with the vessel still plowing on at full speed, would have been his sure death. About 3 hours later the fire was extinguished, however due to the intense heat and huge amount of water used, the electrical systems and especially the cables of the steering gear were completely destroyed. The manual emergency steering wheel on the upper poop deck had to be engaged and two sailors were required to keep the vessel on course in the heavy seas. The ship’s electrician could install a temporary the power supply to the steering gear motors and after about 2 days, power steering was possible again, but control of the steering gear was only by the mechanical hand steering from the bridge. Meanwhile the radio operator got in contact with a Swedish navy vessel in the vicinity to get medical help for the injured O.S. Paul. A medical team was transferred on a rowing boat to the SUNAMELIA, in the mountainous seas, a remarkable feat. Due to the adverse sea conditions, the risk to bring Paul to the war ship was considered as too great and it was decided to have two male nurses to sail with the SUNAMELIA until Paul could be landed to a hospital in Avonmouth, England (for the fans of royal families it is noted, that Carl Gustav, who later became king of Sweden in 1973 was on board of the war ship at the time as a cadet, as it was told by the nurses). During fighting of this serious fire, the vessel’s only fire-pump broke down for good. The not so good condition of this fire pump was known and the alternative supply of seawater into the fire fighting system (hydrants) by way of the main sea water cooling pumps was regularly exercised, and therefore within a short time, the fire fighting could be resumed. The crew member living aft (sailors and motormen) were put into the available passenger cabins or could sleep on another free places mid ships, for example on the Chief engineers sofa in his day room. The personal belongings of the crew were to a large part destroyed or suffered bad damage from the smoke and the water. The leftovers were spread out on the hatch covers 4 and 5 for drying in the sun, which came back after about two days. The reason for the fire was believed to have started in the drying room below the stair on the lower deck, apparently a piece of cloth placed too close to the permanent installed electric heater ignited and set the place on fire. The steering gear, including the automatic pilot system and the cabins were permanently repaired during the forthcoming stays in the ports of Antwerp and Rotterdam. SwissShips, August 2011
Sources:
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Montreal 1962 first open water / Montreal 1962 im ersten offenen Wasser (mit der alten Kanadischen Gastland Flagge, die bis zum 14. Februar 1965, gültig war)
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Auslaufend Hamburg mit den Schornsteinfarben der Reederei C. Clausen, Kopenhagen (København) / Departing Hamburg with the funnel colours of C. Clausen, Copenhagen
Bildherkunft / Photosource: © Schweizerisches Seeschifffahrtsamt (SSA) Basel
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Birkenhead UK
Bildherkunft / Photosource: © Unbekannt / Unknown / SwissShips / Archiv
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Alongside at unknown UK harbour
Bildherkunft / Photosource: © Unbekannt / Unknown / SwissShips / Archiv
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February 1955
Bildherkunft / Photosource: © Tom Rayner †
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Elbe 1956
Bildherkunft / Photosource: © Stig Löthner - K. Brzoza coll.
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Pont Jacques-Cartier Montréal Canada
Bildherkunft / Photosource: © Unbekannt / Unknown / SwissShips / Archiv
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In Antwerpen mit dem GMS VALMARA von der Schweizerischen Reederei AG (SRAG) Basel
Bildherkunft / Photosource: © Unbekannt / Unknown / SwissShips / Archiv
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Montreal, Canada
Bildherkunft / Photosource: © Bernhard T. Furrer †
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At Glasgow, Scotland
Bildherkunft / Photosource: © Bernhard T. Furrer †
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Alongside R Shed, Avonmouth 1962
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Port Alfred, Provinz Quebec Canada
Bildherkunft / Photosource: © Unbekannt / Unknown / SwissShips / Archiv
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Canada
Bildherkunft / Photosource: © Unbekannt / Unknown / SwissShips / Archiv
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Vorbei an Portishead auf dem Weg nach Avonmouth am 23. Mai 1964 / Passing Portishead inbound for Avonmouth on 23rd May, 1964
Bildherkunft / Photosource: © Malcolm Cranfield-Photo |
Passing Portishead inbound for Avonmouth
Bildherkunft / Photosource: © Malcolm Cranfield-Photo |
Sailing from Avonmouth UK 26.03.1965
Bildherkunft / Photosource: © Malcolm Cranfield-Photo |
Portishead 05.07.1967
Bildherkunft / Photosource: © Malcolm Cranfield-Photo
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Rotterdam
Bildherkunft / Photosource: © Foto Martin Schiedam / SwissShips / Archiv
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Im Ärmelkanal / In the English Channel
Bildherkunft / Photosource: © Reederei Zürich, Birsfelden
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Auslaufend Bristol / Sailing from Bristol
Bildherkunft / Photosource: © Alex Duncan †
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Georgetown, British Guyana
Bildherkunft / Photosource: © Bernhard T. Furrer †
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Mackenzie, British Guyana
Bildherkunft / Photosource: © SwissShips / Hans-Peter Schwab
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In Bridgetown 1959 , als Gastlandflagge ist am Vormast die Flagge der «Federation of the West Indies» die sogenannte «Sun and Seas Flag» (1958 – 1962) gesetzt / In Bridgetown in 1959, the flag of the ‘Federation of the West Indies’ – the so-called ‘Sun and Seas Flag’ (1958–1962) – is flown on the foremast as the host country’s flag
Bildherkunft / Photosource: © Edi Fischer
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In Bridgetown 1959 vor Anker / In Bridgetown in 1959 at anchor
Bildherkunft / Photosource: © Edi Fischer
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In Bridgetown vor Anker / In Bridgetown in at anchor
Bildherkunft / Photosource: © Capt. R. Weber † / SwissShips / Archiv
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Bridgetown, Barbados
Bildherkunft / Photosource: © Werner Flury
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Bridgetown, Barbados
Bildherkunft / Photosource: © Bernhard T. Furrer †
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Bridgetown Barbados
Bildherkunft / Photosource: © Bernhard T. Furrer †
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Wir suchen Fotos / Photographs wanted
Bildherkunft / Photosource: © SwissShips / © FotoMar
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Fotos von der SUNAMELIA, aufgenommen von Edi Fischer, im Jahr 1959
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später als / later as |
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später als / later as
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später als / later as |